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Wie erfolgt die interprofessionelle Zusammenarbeit?

Die Zusammenarbeit zwischen Kind, Eltern und Trainerin ganz im Zentrum. Für Kind und Eltern ist am Anfang das Verständnis für die schulischen Schwierigkeiten oder Auffälligkeiten im Verhalten wichtig. Es gilt gemeinsam Stärken und Schwächen auszuloten, Verhaltensmuster zu interpretieren und Auffälligkeiten wie Impulsivität, Rückzug oder mangelndes Selbstwertgefühl richtig zu deuten. Die Eltern sind als wichtigste emotionale Bezugsperson von enormer Bedeutung und beeinflussen mit ihrer Art, der Problematik zu begegnen, den Verlauf entscheidend. 

Im Verlauf ist mitunter auch das Einbeziehen anderer Berufsgruppen sinnvoll. In vielen Fällen sind Gespräche mit Lehrern des Kindes notwendig. Wichtig ist in diesem Zusammenhang, dass individuelle Fortschritte transparent gemacht werden, während der direkte Vergleich zur Schulklasse sekundär ist. Gegebenenfalls werden auch Psychologen, Psychotherapeuten, Ärzte und andere Spezialisten mit einbezogen. 

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